Susanne Feiner Autorin

Über mich

Lebenslauf, häufige Fragen und Erfolge

Geboren und aufgewachsen
in Oberbayern mit Eltern, Brüdern und dem Wunsch, Schriftstellerin zu werden. Aber das ist ja kein richtiger Beruf. Oder?

Abitur in Ingolstadt,
dann Jurastudium, Abschluss mit dem Zweiten Staatsexamen. Der Wunsch, Schriftstellerin zu werden, wird stärker. Aber das ist ja wohl wirklich kein richtiger Beruf.

Ich suche mir einen „richtigen“ Job bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Bis heute weiß ich nicht, was die eigentlich genau machen. Aber ich war jung und brauchte das Geld. 

Fliehe nach einigen Monaten in ein anderes Beschäftigungsverhältnisverhältnis, diesmal Behörde. Fühle mich besser, jedoch nur vorübergehend. Wunsch, Schriftstellerin zu werden, wird noch stärker. Aber … Sie wissen schon.

Erstes Kind: Ich erfahre die (Un-)Vereinbarkeit von Familie und Beruf am eigenen Leib.
Wunsch, Schriftstellerin zu werden, wird noch viel, viel stärker. Könnte es vielleicht doch ein richtiger Beruf sein?

Zweites Kind: Jetzt reicht’s. Ich nehme an Schreibwerkstätten, Seminaren, einem Fernstudium, Onlinekursen teil. Stelle fest: Schriftstellerin ist doch ein richtiger Beruf.
Der Unterschied zum juristischen Arbeiten besteht vor allem darin, dass man sich die Probleme, die man löst, zuerst noch selbst ausdenken muss.
So gesehen ist es eine Art Aufbaustudium und eine konsequente Weiterentwicklung meiner ursprünglichen Berufswahl.

 

 

 

 


Ein paar Erfolge:

  • Juni 2021: Uraufführung meines Monolog-Stücks "Die erstaunlichen Erkenntnisse des Mr. Green" – definitiv bisher das Highlight in meiner Autorinnenkarriere :-)

  • Oktober 2019: Meine Geschichte "Das Loch" kam beim Literaturwettbewerb der Stadt Grassau ("Grassauer Deichelbohrer") auf die Longlist und damit in die Wettbewerbsanthologie "Nähe". Unter 470 Einsendungen wurden 30 ausgewählt – darunter meine :)

  • Am 18.10.2019 habe ich beim Worttreffer Poetry Slam in Peißenberg gewonnen.

  • Auftragsarbeit für den Wartberg Verlag: "Lieben Sie Ingolstadt?" 

  • Drei Jahre lang habe ich alle 14 Tage eine Kindergeschichte für den "Tip am Wochenende" geschrieben – auf diese Art sind über 75 Oskar- und Evchen- bzw. Grummel-Geschichten entstanden!

  • Bei "Goethes Schlittschuh", dem alternativen Pfaffenhofener Dichterpreis für Poetry-Slammer und Wortgewandte, durfte ich am 11.2.2017 die Trophäe mit nach Hause nehmen – gewonnen habe ich mit der Geschichte "Rot" aus meinem Buch "Das Schicksal duscht".

  • 2017: Uraufführung meines ersten Theaterstücks "Eine Frau braucht einen Plan" – ein ganz besonderer und toller Meilenstein für mich.

  • 2016: Mein Kurzgeschichtenband "Das Schicksal duscht" erscheint im spiritbooks Verlag 

  • 2015: Der Deutsche Theaterverlag nimmt mein erstes Stück an!

  • "Grillparty" in der Anthologie  "Überirdisch", Audimax Medien, Nürnberg 2011 (Audimax Kurzgeschichten-Wettbewerb)

  • "Tann wimmen" in der Hörbuch-Anthologie "Ich und mein iPhone", steinbach sprechende bücher 2010 (Kurzgeschichten-Wettbewerb "Ich und mein iPhone")
  • "Sommerwind" in der Anthologie "Sprung", Mönnig Verlag 2010 (Wettbewerb des Literaturhotels Franzosenhohl in Kooperation mit der Agentur Leseziel und dem Verband Deutscher Schriftsteller)
  • "Ferdinand, der Weihnachtself" in der Anthologie "Ho ho ho, Christkind, Engel und Co!" – Elbverlag 2010  
  • Beim Münchner Kurzgeschichten-Wettbwerb II/2010 ist mein Beitrag "Vampire Desire" in die Schlussrunde gekommen. 
  • "Ende der Vorstellung" – 2. Preis beim Kurzgeschichten-Wettbewerb II/2009 der Schule des Schreibens 

 

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